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13.12.2018 23:00

 
 

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CDU-Fraktion begrüßt die Einigung von Land – Kreis – Gemeinde Alfter

Endlich: Sanierung der L 113 - Ortsdurchfahrt Alfter


CDU-Fraktionsvorsitzender Barthel Schölgens"Worauf viele Bürger seit Jahrzehnten gewartet haben, wird nun endlich Realität: Die Durchfahrt durch die Ortschaften Alfter, Gielsdorf und Oedekoven wird in den nächsten Jahren endlich saniert" begrüßte der CDU-Fraktionsvorsitzende Barthel Schölgens die Mitteilung des Bürgermeisters in der letzten Ratssitzung vor der Sommerpause. 

„Wir freuen uns über die Einigung zwischen der CDU/FDP-geführten Landesregierung, dem Rhein-Sieg-Kreis und der Gemeinde Alfter, diese Straße endlich zur Kreisstraße herabzustufen und in diesem Zusammenhang zu sanieren. Den Menschen entlang der Straßen war dies schon lange versprochen worden. Aber die SPD-geführte Landesregierung hat leider über Jahrzehnte nicht geliefert und kurz vor der Wahl nur Teilsanierungen in Aussicht gestellt!"

"Unser Dank gilt auch dem CDU-Landtagsabgeordneten Oliver Krauß, der sich ebenso wie unser Bürgermeister erfolgreich für die Sanierung eingesetzt hat." Im Landtagswahlkampf hatte Krauß (s. Foto 4. v. l.) versprochen, sich für die baldige Sanierung zu engagieren.

CDU hat schon lange mit vielen Bürdern die Sanierung der Landesstraße gefordert.

Jetzt können endlich auch die Bedingungen für Fußgänger und Fahrradfahrer entlang der Straße verbessert werden. „Das ist ein wichtiger Erfolg! Ich freue mich, dass hier nicht nur Teilsanierungen erfolgen, sondern die gesamte Strecke zwischen der K12n und der Straße ‚Im Benden‘ in den Blick genommen wird.“

Der Rhein-Sieg-Kreis konnte bisher der Herabstufung von einer Landes- zu einer Kreisstraße nicht zustimmen, da sich die alte Landesregierung geweigert hatte, die notwendigen Mittel für die Sanierung bereitzustellen. Eine Landesstraße muss aber vom Land finanziert werden. Der Rhein-Sieg-Kreis hat gut daran getan, zusammen mit Alfter den Druck hoch zu halten. Es kann nämlich nicht sein, dass das Land seinen Verpflichtungen nicht nachkommt und die Bürger vor Ort das dann ausbaden müssen. Die neue Landesregierung hat deshalb jetzt gehandelt!

Im Herbst voraussichtlich erste Planungen

Zusammen mit dem Kreis wird nun die Planung vorangetrieben. Auf die Gemeinde kommen aber in Hinblick auf die Realisierung und Finanzierung der Fußwege entlang der Straße noch große Herausforderungen zu. Im Herbst sollen dem Ausschuss für Gemeindeentwicklung voraussichtlich Varianten vorgestellt werden, die eine "Verbesserung der Geh- und Radwegeinfrastruktur beinhalten", so der Bürgermeister.

Die CDU hat die herzlichen Bitte an alle Anlieger, den dafür notwendigen Grund und Boden zur Verfügung zu stellen, damit wir durchgehend straßenbegleitende Fuß- und Radwege anlegen können. Das wäre ein Qualitätsgewinn für alle Bürgerinnen und Bürger und ein wichtiger Schritt zur Umsetzung des aktuell diskutierten Mobilitätskonzept der Gemeinde!


 

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